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Im Lande Alagaësia schlugen sie ihre Zelte auf.

Hallo liebe Leser/Motzer/Spammer oder auch Bot. Heute dreht sich alles um Christopher Paolini und seine Trilogie äh... pardon ich meine  Quadrologie, da der Stoff doch für vier Bücher gereicht hat, Geld spielt dabei natürlich keine Rolle. Ja heute geht es um Eragon und dem Autoren Paolini, der laut Presse eine unglaubliche Sprachgewalt hat.

 

Was ist Christopher Paolini eigentlich?

Er verließ am 17. November 1983 den Mutterkuchen und landete auf der Erde. Er wuchs zu einem Landburschen heran der nie eine öffentliche Schule besuchte. Seine Mutter unterrichtete den Junge, brachte ihm  alles bei und im ersten Buch steht in der Dankausagung: Dieses Buch widme ich meiner Mutter, die mir die Magie in der Welt zeigte.. Er hat einen Vater, eine Schwester und eine Mutter. Es scheint ein harmonisches Familienleben zu sein. Er erwähnte schon oft,  dass er ohne seine Familie nie so weit gekommen wäre  – kein Kommentar. Er wuchs in „Hannah“ Montana und plant zusätzlich eine Karriere als Sänger“in“. Bienenstiche, blonde Haare, Make-up  kommen halt besser an als ein Elefantengesicht zwischen den Schenkeln.

 

Drachenkot  ja, Buch nein!

Eine Zusammenfassung der Geschichte oder sollte ich Collage schreiben? Klischeehaft und umgeschriebene Szenen/Ideen aus Star Wars, Herr der Ringe, Harry Potter und anderen fantastischen Geschichten. Ein Bauernjunge der fünfzehn Jahre hinter sich hat, auf dem Land lebt, mit seinem Onkel und Cousin, befindet sich auf der Jagt nach Frischfleisch – nein keine menschlichen Mädchen, dafür ist er sich zu schade. Er findet einen blauen Stein. Später stellt sich heraus das es ein Drachenei ist und kurz darauf bricht das Drachengefängnis auf und Saphria streckt den Kopf raus. Galbatorix, der Sauron, Darth Vader, Voldemort in der Geschichte, sucht diese Eier und braucht die Drachen. Denn er gehört zu den letzten Drachenreitern auf der Welt und der neue Reiter, Eragon und Saphira, könnte eine Gefahr für sein Imperium darstellen. Also schickt er seine Diener los. „Gruselige“ Wesen und man merkt gar nicht, dass ihre Brüder die schwarzen Reiter sind. Ein alter Mann lebt auch in dem Dorf in dem Eragon lebt. Er heißt Brom und wie sich sehr viel später herausstellt war er auch ein Drachenreiter, verlor jedoch sein Flattervieh. Eragon Cousin verlässt den Ort wegen seiner Ausbildung, vorher erfahren wir noch dass er sich nicht zu schade ist für menschliche Frauen und mit einer sogar in die Flitterwochen schlafen will. Seine Flamme ist jedoch die Tochter eines Metzgers der die Familie von Eragon gar nicht leiden kann, Im zweiten Band verrät er dann sogar das Dorf. Der Onkel von Eragon wird von den zwei Dienern Galbatorix getötet und dann fängt die Geschichte an. Eragon und Brom treten ihre Reise an. Treffen auf orkische Wesen namens Urgal und auf Elfen, Zwerge, dunklen Kräften und langatmigen Szenen. Das einzig interessante ist die Werkatze und die Kräuterhexe Angela, auch Saphira ist einigermaßen gut gezeichnet aber der Rest bleibt „gesichtslos“ und die Story plätschert vor sich hin wie ein See der schon seit Jahren keinen Regen mehr kennen lernen durfte. Mit jeden Band wird der aufmerksame Leser bemerken das wir hier kein Fantasybuch mehr  lesen sondern eine Erotikgeschichte, denn jeder ist auf einmal der Bruder von jemanden oder die Schwester, aber Inzest ist verboten, schon klar.

Es gibt Kämpfe. Ein Mensch kann über hundert andere Menschen umbringen. Massenschlachten. Liebe. Sex. Drugs und rock n roll im wahrsten Sinne des Wortes und einen Helden der zu einer übermenschlichen Waffe wird, fast wie der Terminator, nur das dieser coolere Sprüche hat und nicht dauernd in Selbstzweifeln ertrinkt. Auch die vielen Sprachen im Buch sind uninteressant und reißen nichts raus.

Jungen Lesern wird es sicher gefallen. Mir hat es damals auch gefallen. Aber mittlerweile nicht mehr. Wer einen einigermaßen gut geschrieben Geschichten haben möchte, die aus tausend anderen Büchern besteht, sollte zugreifen. Mittlerweile sind die Bänder ganz billig zu bekommen. Es sind einige gute Ansätze dabei. Das Magiesystem hat mir gut gefallen. Auch manche Charaktere. Aber das war’s leider schon.

 

 

.lg Hubi

 

16.5.10 17:55
 


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